HiggediHigh Five: Oktober.

higgedihighfive oktober

Euer wahlitalienischer Lieblingsblogger meldet sich zurück mit seinen HiggediHigh Fives für den Monat Oktober, nachdem die Septemberhighlights dreisterweise außer Acht gelassen wurden wie mein normaler Schlafrhythmus. Falls es jenen je gegeben hat. »Akte X«-Musik setzt genau jetzt ein. Pause. Nun zu den wesentlichen Dingen…

 

Danny Brown featuring Purity Ring – »25 Bucks«. Der 32-jährige mit der Frisur des Grauens und der einzigartigen Lache brachte mit »Old« sein heißerwartetes Album, das neben den alten Freunden A$AP Rocky oder ScHoolBoy Q auch eine meiner Lieblingsgruppen Purity Ring auf einem Song begrüßte. »25 Bucks« ist mein persönliches Highlight der Platte. Die Mischung hat bereits gut auf »Belispeak II« funktioniert. Und sie tut es erneut.

 

BANKS – »Change«. Die EP »London« ist kurz aber knackig, absolute Empfehlung meinerseits. »Change« darunter mein Favorit, richtig schwarz-weißes-Tee-trinken-in-der-Küche-mit-Kippe-in-der-Hand-Lied.

 

Drake – »Wu-Tang Forever«. An dieser Stelle könnte ich auch nahezu jeden anderen Song von Drizzys »Nothing Was The Same« nennen, das hier nach wie vor rotiert. Eben jenen hör(t)e ich allerdings am Meisten. It’s Yours.

Pusha T – »King Push«. Wir wissen jetzt, dass Pushas Name sein Name ist, aber irgendwie bleibt trotzdem ein kleines Fragezeichen. In vielen Jahreslisten mit oben dabei, insgeheim ist des Drückers Debüt dann aber doch irgendwie nur eine perfekte EP mit einer Handvoll Songs, zu der 7 Bonustracks gepackt wurden. Aber wir lamentieren immer viel zu viel. Dieses Intro ist goldwert.

Modee feat. Adi Space & Albert Parisien – »Brrt.Cobain.Jib.Okay«. Burr. Nothing left to say.