HiggediHigh Five: Juni.

drake

Meine Highlights des Junis waren… sehr einseitig. Klar kamen korrekte LPs um die Ecke – allen voran der Herr Yeezus und der Herr Cole mit geschmeidigen Dingern – dann durfte ich ja auch noch das neue Album von RAF 3.0 vorabhören – ja, das war zwar alles super. Aber: ich konnte gegen Ende des Monats dann nur noch Drizzy Drake hören. Ging nicht anders. Seit »The Motion« erschien, lief nur noch der kanadische Frauenflüsterer. Auf und ab. In Dada-Wear.

  • »The Motion«. Oh mein Gott. Da ist er sowas von zurück, dachte ich mir. Mit dieser ganz klassisch gesäuselten/ gesungenen Hookline und den lässig geflowten Parts. So ist der Lauf des Lebens. Philosophenshit.
  • »Over«. Ja, letztes Jahr wart ihr alle noch gar nicht hier, wer seid ihr überhaupt und…. classic.
  • »Little Bit« featuring Lykke Li. Wie das Ding mit Drake noch besser werden konnte, ist schön.
  • »Unforgettable« featuring Young Jeezy. Ganz feine nachdenkliche Auto-Hymne. Das muss man erstmal schaffen. Perfekter Beat.
  • »Club Paradise«. Dieser Song leakte, als ich irgendwann bei herbstlichen Temperaturen die Bottles im Claaab poppte. Magisch. Melancholie 2 the fullest, ihr Gurkengesichter. Damn, my biggest fear is losing it all.